Nachhaltigkeit

Wir bedienen Sie nachhaltig - und dabei natürlich klimaneutral!
Als BS Westdeutschland GmbH Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft leisten wir aus Essen heraus mit allen unseren Mitarbeitern einen Beitrag zum aktiven Klimaschutz. Neben der Reduktion eigener Emissionen durch die Optimierung von Heizsystemen und Lichtanlagen sowie gezielten Investitionen in energieeffiziente Arbeitsmittel kompensieren wir unvermeidbare Emissionen durch den Kauf und die Stilllegung von Emissionsminderungszertifikaten bzw. durch das Pflanzen von Bäumen. Damit können wir Sie klimaneutral und flexibel bedienen.  

- Klimaneutralität -
Im Rahmen nachhaltigen Wirtschaftens stellt die Klimaneutralität ein Instrument freiwilliger Klimaschutzaktivitäten dar. Die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas setzt Treibhausgase – insbesondere Kohlendioxid (CO2) – in großen Mengen frei. Wissenschaftler sehen dies als Ursache für den Klimawandel. Neben Reduktionsvorgaben der Treibhausgasemissionen sind freiwillige Klimaschutzaktivitäten ein wichtiges Element des Klimaschutzes. Emissionen von Treibhausgasen an einem beliebigen Ort können durch Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort neutralisiert werden. Klimaneutralität bedeutet, dass entstandene Kohlendioxid-Emissionen durch die Einsparung oder die Schaffung zusätzlicher Absorptionskapazitäten gleicher Mengen an einer anderen Stelle ausgeglichen werden.

Für 2009 hatten wir uns in diesem Zusammenhang für die Förderung eines hochwertigen Klimaschutzprojektes in eine Biogasanlage im norddeutschen Sandbeiendorf entschieden. 2010 förderten wir ein Windenergieprojekt in der Marmara-Region der Türkei. Seit dem Jahr 2011 lassen wir jeweils jährlich 100 Bäume in der Eifel pflanzen und neutralisieren damit bei unserer eigenen Jahresemission von aufgerundet etwa 40 bzw. 45 Tonnen CO2 ein Volumen von 100 Tonnen CO2. Den Neutralisierungsüberschuss von 60 bzs. 55 Tonnen verstehen wir als unseren jeweiligen zusätzlichen Beitrag zu unserer unternehmerischen Nachhaltigkeit, wobei wir zugleich einen Teil unserer privaten Emissionen neutralisieren.

Wie bereits im Kapitel „Wir über uns“ dargestellt, haben wir das unternehmerische Leitbild einer „nachhaltigen Entwicklung“ wir in unsere unternehmerische Zielstruktur integriert.  

Die zugehörigen aktuellen Urkunden zu unseren Baumpflanzungen und weiteren Einsparungen  sehen Sie hier.

- Idee und Definition der Nachhaltigkeit -
Unternehmen müssen sich seit geraumer Zeit zunehmend mit Fragen gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen. Neben Fragen zur Schaffung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Gestaltung umwelt- und sozialverträglicher Produkte und Dienstleistungen gehört auch die Mitwirkung an Lösungen gesellschaftspolitischer Aufgaben in dieses Spektrum. Der Konkretisierung des angesprochenen Leitbildes dient das sog. Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit. Diesem entsprechend kann die nachhaltigkeitsbezogene Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft nur durch eine ausbalancierte, gleichzeitige und gleichrangige Realisierung ökonomischer, ökologischer und sozialer beziehungsweise gesellschaftlicher Ziele erreicht oder verbessert werden. Es verlangt die Interessen der unterschiedlichen Akteursgruppen zu akzeptieren und in einem dialogorientierten, partizipativen Verhandlungs- oder Abwägungsprozess zu einem möglichst gemeinsam getragenen Konsens zusammenzuführen.

- Nachhaltiges Verhalten und Nachhaltigkeitsberichterstattung im Mittelstand -
Zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolgs erscheint es vor dem vorbeschriebenen Hintergrund sinnvoll, die Nachhaltigkeit in die unternehmerische Vision sowie in das unternehmerische Zielsystem aufzunehmen und entlang der Entscheidungsprozesse der Unternehmensführung umzusetzen. Einen wesentlichen Beitrag zu der Wahrnehmung der Nachhaltigkeit seitens der Interessengruppen eines Unternehmens leistet dabei die Unternehmenskommunikation, insbesondere hier als deren Teilbereich die Nachhaltigkeitskommunikation. Vor diesem Hintergrund gilt es zu eruieren, wie insbesondere Unternehmen des Mittelstandes das Thema der Nachhaltigkeit an ihre Interessengruppen adressieren und welchen Nutzen eine solche Kommunikation bringt. Über die Nachhaltigkeitsberichterstattung mittelständischer Unternehmen finden Sie hier unsere  empirische Studie und unseren Aufsatz in der Zeitschrift Corporate Governance (ZCG) 4/2012; über den Nutzen nachhaltigen Verhaltens mittelständischer Unternehmen und der verbundenen Berichterstattung lesen Sie hier unseren Aufsatz sowie unser Stichwort aus der Zeitschrift "WPg Die Wirtschaftsprüfung"/ Heft 11/2012.  Vorschläge zu einer prägnanten mittelstandsgerechten Nachhaltigkeitsberichterstattung haben wir in unseren Beiträgen Elementare nichtfinanzielle Leistungsindikatoren für die nachhaltigkeitsbezogene Berichterstattung mittelständischer Unternehmen (Zeitschrift "WPg Die Wirtschaftsprüfung"/ Heft 22/2013 ) und aktuell in CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz: Implikationen für den Mittelstand (Zeitschrift "WPg Die Wirtschaftsprüfung"/ Heft 22/2017) veröffentlicht, die Sie hier finden.

- Unser Nachhaltigkeitsbericht -
Die wichtigsten Aspekte und Details zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft entnehmen Sie bitte unserem Nachhaltigkeitsbericht (Sie finden ihn hier in der aktuellen Fassung 2018), mit dem wir einen Kommunikationsbeitrag zur gesellschaftlichen Stärkung dieses Themas leisten wollen.

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